Strukturierter Außenputz an einer Hauswand in Nahaufnahme Foto: Hans, Pixabay

Außenputz , Gordon Bernieck erklärt

30. Januar 2025 | von Gordon Bernieck


 

Außenputz: Schutz und Schönheit für Ihr Gebäude


 


 

Der Außenputz ist das Gesicht eines Gebäudes und gleichzeitig sein Schutzschild. Er bewahrt die Fassade vor Witterungseinflüssen, unterstützt die Wärmedämmung und verleiht Ihrem Zuhause ein ästhetisches Erscheinungsbild.


 


 

Was ist Außenputz?


 


 

Außenputz ist eine spezielle Schicht, die auf die Außenwände aufgetragen wird. Neben Schutzfunktionen sorgt er für Farbe, Struktur und Charakter der Fassade.


 


 

Arten von Außenputzen


 


 

  • Mineralischer Putz: Aus Kalk oder Zement, langlebig und atmungsaktiv.
  • Kunstharzputz: Elastisch, ideal für extreme Wetterbedingungen.
  • Silikonharzputz: Mineralisch + Silikonharz, wasserabweisend und schmutzresistent.


 


 


 

Vorteile des richtigen Außenputzes


 


 

  1. Wetterschutz – schützt vor Regen, Wind und UV-Strahlung.
  2. Wärmedämmung – senkt den Energieverbrauch.
  3. Ästhetik – verleiht dem Gebäude ein gepflegtes Aussehen.
  4. Langlebigkeit – erhöht die Lebensdauer der Fassade.


 


 


 

Worauf man achten sollte


 


 

  • Klimatische Bedingungen – feucht oder extrem? Wasserabweisender Putz kann sinnvoll sein.
  • Gebäudestruktur – unterschiedliche Materialien erfordern unterschiedliche Putze.
  • Design & Farbe – Putzfarbe und Struktur prägen den Stil der Fassade.


 


 

Tipp von GB Malerei e.K.: Professionelle Beratung sichert die optimale Auswahl für Ihr Gebäude.


 


 

Fazit


 


 

Der richtige Außenputz schützt, verschönert und verbessert die Energieeffizienz Ihres Hauses. GB Malerei e.K. unterstützt Sie mit Fachwissen und Erfahrung, damit Sie langfristig Freude an Ihrer Fassade haben.